Der Bruch zwischen Anfrage und Angebot
Eine typische Anfrage kommt per Mail: „Bitte um Angebot für Halter aus Edelstahl.“ Es fehlen Menge, Material und Zeichnung. Also wird nachgefragt, gewartet, wieder nachgefragt. Bis das Angebot raus ist, sind Tage vergangen und der Kunde hat oft woanders bestellt.
Was die Website leisten muss
Ein gutes Anfrageformular fragt genau ab, was Ihre Kalkulation braucht: Bauteil, Material, Menge, Termin, eine Zeichnung als Datei. Das ist keine Schikane für den Kunden, sondern spart ihm Rückfragen. Die Daten kommen strukturiert an, nicht als Fließtext.
Was die KI daraus macht
Liegt die Anfrage vollständig vor, kann ein KI-Workflow sie mit Ihrer Preisliste, Ihren Altangeboten und Ihren Regeln abgleichen und einen Angebotsentwurf rechnen. Jede Position ist begründet, jede Lücke markiert. Ihr Team prüft und gibt frei.
Im Beispiel
- Getrennt: 74 Stunden bis zum Angebot, vier Rückfragen.
- Aus einer Hand: 19 Minuten bis zum Angebot, keine Rückfrage.
Beispielanfrage, Zeiten fiktiv. Die ganze Strecke zeigen wir auf der Seite Von der Anfrage zum Angebot.
Wann sich das lohnt
Für Betriebe mit Angebotsgeschäft: Metallbau, Tischlerei, Maschinenbau, Handel mit vielen Varianten. Wer pro Woche mehrere individuelle Angebote schreibt, spürt den Unterschied schnell. Für Betriebe mit festen Preisen und Terminbuchung reicht oft schon die bessere Website.


